https://democ.de/artikel/handreichung-die-erben-stalins-autoritarismus-und-antisemitismus-bei-neuen-kommunistischen-jugendgruppen/Messerscharfe Analyse des linkradikalen Antisemitismus. Hier das farbenfrohe PDF zum Ausdrucken. Seite 2 ist komplett rosa. Bilder sind rot eingefärbt.
Seite 11 informiert: Jugendwiderstand existierte von 2015 bis 2019, Ausbreitung praktisch fast nur in Berlin; und nun ist u.a. Young Struggle, gegründet 2010 in Stuttgart, in die Fußstapfen von JW getreten… Hä? Also wenn das heißen soll, dass YS vorher anders drauf gewesen wären als jetzt, dann fehlt da jeglicher Beleg.
Es folgt Gesabbel über viel Türkischstämmigkeit in diesem oder jenem Grüppchen, also die Leute da sind genetisch programmiert auf Antisemitismus oder was.
Seite 14:
<Unzweifelhaft ist für YS nicht nur der Bezug auf einen leninistisch geprägten Begriff des Antiimperialismus charakteristisch, sondern damit organisch verbunden auch eine antizionistische Grundüberzeugung und antisemitische Einstellung.Es wird weder vor noch nach dieser Behauptung im Text ausgeführt, was an Lenins Imperialismustheorie antisemtisch sein soll (oder meinetwegen
organisch antisemitisch).
Seite 15/16:
YS werden Gewalttaten unterstellt, als Belege gelten Beteiligung an einer Hörsaalbesetzung und anderer schlimmer Fälle von
Sitzgewalt, außerdem
<waren AnhängerInnen kommunistischer Jugendgruppen, darunter von YS, immer dort zu finden, wo es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei kam. YS inszeniert sich außerdem auffällig häufig bei Besetzungen von Parteibüros oder Redaktionen. So wurde das ZDF-Studio in Berlin am 18. Dezember 2024 besetzt, am 3. Februar 2025 blockierten AnhängerInnen von YS die CDU-Kreisgeschäftsstelle in Leipzig, am 29. August 2025 wurde das Parteibüro der SPD Köln besetzt. Diese Aktionen dienen in erster Linie der Produktion von Bildern. Die eigene Gruppierung soll als entschlossen und aktionsfähig in Szene gesetzt werden. An keiner Stelle suchten die BesetzerInnen das Gespräch; nachdem die Videos abgedreht waren, verließen die AktivistInnen den Schauplatz.Wurde nicht etwa von den Besetzten die Polizei gerufen
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